1991 begann Jens Hundertmark mit seiner Arbeit: “Herleitung von Vorgabezeiten bei verschiedenen Pflanzverfahren auf vorbereiteten Flächen in Hanglagen” den Ursprung für den Göttinger Fahrradlenker zu legen. 1993 schaffte Markus Schlösser die Basis für die betriebswirtschaftliche Bewertung dieses Pflanzgerätes: “Herleitung von Vorgabezeiten für das “Rhodener Pflanzverfahren” nach Hartmann” und Gerd Arne Küster fügte im selben Jahr Informationen von ergonomischer Seite hinzu: “Körperhaltungsstudien bei verschiedenen Handpflanzverfahren”. Von diesem Gerät wurden bereits weit über 1000 Stück verkauft, und wie die “Gartenkralle” von OBI zeigt, wurde der ergonomische Effekt des höhenverstellbaren Lenkers auch für die breitere Bevölkerung zugänglich gemacht.